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Trekking im Hochgebirge – Warm bleiben ohne Stromanschluss

Trekking im Hochgebirge – Warm bleiben ohne Stromanschluss

Mehrtägiges Trekking und Wildniscamping in großen Höhen stellen besondere Anforderungen: kein Stromanschluss, begrenzter Rucksackraum, stark wechselnde Temperaturen. Beheizbare Kleidung fürs Hochgebirge muss deshalb leicht, akku-autark und vielseitig sein.

Das Problem: Wärme ohne Infrastruktur

Im Gebirgscamp ist Heizen auf Kocher oder Feuer beschränkt. Klassische Daunenschlafsäcke verlieren bei Nässe ihre Isolationswirkung. Beheizbare Kleidung funktioniert dagegen akkubetrieben – unabhängig von jeder Infrastruktur und auch im durchnässten Zustand des Schlafsacks wirkungsvoll.

Das optimale Camping-Set fürs Hochgebirge

Energieplanung für mehrtägige Touren

Mit der 10.000-mAh-Powerbank können Sie:

  • Die Heizweste 2–3 Mal vollständig nachladen
  • Das Smartphone 3–4 Mal aufladen
  • GPS-Gerät und Stirnlampe zusätzlich versorgen

Für Touren über 4 Tage empfehlen wir zwei Powerbanks – so haben Sie auch für unerwartete Kälteperioden Reservekapazität.

Heizweste im Schlafsack – geht das?

Ja. Die Gløde Heizweste ist so schlank, dass sie problemlos im Schlafsack getragen werden kann. Sie reduziert die notwendige Daunenmenge im Schlafsack und ist eine sinnvolle Alternative zu einem hochpreisigen Expeditionsschlafsack – leichter, flexibler und mehrzwecktauglich.

→ Hauptartikel dieser Serie: Beheizbare Kleidung beim Bergwandern – Der komplette Guide

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